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Neue Studie über Auswirkungen in Computerspielen

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Universität zu KölnNeue Studie der Universität Köln um die Psychologin Dr. Julia Kneer zeigt kein erhöhtes Aggressionspotentional durch das Spielen von Computerspielen.


Das Aggressionspotentional durch das Spielen von Computerspielen wurde von den Wissenschaftlern der Universität zu Köln mit Hilfe der Reaktionszeit an Computerspielern und Nichtspielern auf aggressive und nicht-aggressive Wörter getestet.

Das Ergebis der mehrtägigen Studie zeigt, das unerfahrene Spieler duch Begriffe wie "Ego-Shooter" oder "First Person Shooter" beeinflusst werden, das diese Gruppe häufiger agressive Konzepte in Computerspieen assoziiert.Weiter belegt die Studie der Universität zu Kön, das Langzeitspieler vor und nach dem Spielen eines Shooters nicht schneller auf aggressive Wörter reagieren.

48 Studenten, welche nach ihrer Spielerfahrung ausgewählt wurden, nahmen an der Studie teil. Darunter waren 16 unerfahrene Spieler und 32 Probanten mit einer Spielzeit mit mehr als 3 Stunden die Woche. Die Probanten mussten verschiedene Adjektive bewerten und beschreiben, welches nach dem Spielen eines Shooters widerholt wurde.

Dr. Julia Kneer erklärte, „das Personen ohne Spielerfahrung aggressive Konzepte in "First Person Shooter assoziieren, aber die Spielerfahrung über die Wissensstruktur entscheidet. Das Spielen selbst hat keinen Einfluss, nur das Priming "Ego Shooter" wirkt.”

Das Forscherteam untersuchte im Rahmen einer Diplomarbeit, wie sich das Priming "Ego-Shooter" bei jungen Erwachsenen auswirkt, um zu sehen, ob Aggressioen unterdrückt werden. Das Forscherteam wurde von Turtle Entertainment bei der Rekrutierung der Probanten unterstützt. Es wurden neun Probanten und eine Kontrollgruppe ohne Priming getestet.

ESLIbrahim Mazari, Presssprecher und Jugendschutzbeauftragter bei Turtle Entertainment erklärte in einer Pressemitteilung, das „die Studie zeigt, das Computerspieler kein erhöhtes Aggressionspotential haben und begrüssen wissenschafte Forchungen im Bereich eSport und unterstützen regelmässig den wissenschaftlichen Diskurs über Computerspiele.″ 

http://www.psycontent.com/content/h0n455u918v68960/?p=0bc266948b4e4beda5bfdf81fe91cc4f&pi=1
http://www.turtle-entertainment.com/Dateien/PM_Studie_UniKoeln.pdf

 

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