Gaming History

... das Computerspiele Portal und Spielesammlung

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Home Meldungen 2008 Computerspiele stören das Sozialverhalten

Computerspiele stören das Sozialverhalten

(1 Vote)
Die Bundesjustizministerin Brigitte Zypries gab in der Fernsehsendung Links-Rechts des Nachrichtensenders N24 bekannt, das Computerspiele und andere Unterhaltungsmedien wie Fernsehen und Spielekonsolen das Sozialverhalten von Kindern und Jugendlichen stören und mit sinnlosen Müll voll geschüttet werden.

 

Das Thema steht derzeit in allen Medien und wird auch die Bundesregierung befasst sicht mit dem Thema der Jugendkriminalität. So fordern die eine Seite härte Strafen, mit der Bestrafung wie beim Erwachsenenvollzug und die andere Seite nimmt Stellung zu Unterbindung von Jugendkriminalität.


Related news items:

 
Kommentare (1)
1 Mittwoch, den 14. Mai 2008 um 21:52 Uhr
ep
Jugendkriminalität kann eigentlich nicht durch härte Strafen oder Urteile eingehalt gebeten werden. Nach meiner Meinung sind die Strafen mit der Höchststrafe von 10 Jahren Jugendstrafe genug. Jugendliche Straftäter sollten auch eine 2. Chance haben, um noch was aus Ihrem Leben machen zu können und nicht das Leben wegwerfen.

Das Problem gilt es hier anders anzufassen.

Das Problem beginnt schon in Kindesalter, wo beide Elternteile für den Lebenserwerb arbeiten müssen. Das Familien mit Kindern in der echten Wirkichkeit viel schlechter da stehen, als Paare ohne Kinder, verheimlichen viele Statistiken, denn der statistische Warenkorb ist nicht auf die normale Bevölkerung übertragbar. An den Zahlen der Kinderarmut lässt sich das gut sichtbar machen. Familien mit einem Ernährer schaffen kaum den Lebensunterhalt zu beschreiten und der Bund schröpft die ärmere Bevölkerung von Jahr zu Jahr immer mehr. Das ohne Gnade.

Was gibt es anderes für Kinder und Jugendliche, ausser dem Fernsehen mit sinnlosen Inhalten und vollgestopfter Werbeinhalte, wo bereits im Kinderalter , die jüngste Bevölkerung schon neidisch auf Reichere gemacht wird, die sich nicht die Werbeinhalte leisten können. Es gibt keine Alternativen, wo Kinder hinkönnen. Für Jugendlichen gibt es noch den Jugendhaus, wo sich Jugendliche treffen können. ein sportliche Betätigung können sich auch nicht alle Familien leisten und so stehen diese auch wieder hinten an.

Armut fördert Überlebenskriminalität.

An statistischen Zahlen der gesammten Jugendstraftaten ist zu ersehen, das die Zahl der vergebenen Höchststrafen von 10 Jahren im Jugendstrafrecht unbedeutend klein ist und so nur für die Propaganda missbraucht wurde.

Kommentar hinzufügen

Ihr Name:
Kommentar: