Es soll nach dem Entwurf der Bayrischen Landesregierung folgende Tatsachen mit Geldstrafen oder Freiheitsentzug bis zu 1 Jahr geahndet werden :
- Der Handel mit gewaltverherrlichen Spielen
- Die Herstellung und Produktion von sogenannten Killerspielen.
- Das Bewerben und Anpreisen von Gewaltspielen.
- Der Händler der Spiele mit Gewaltakten und Szenen vorrätig hat.
- Der Gamer, der sich ein Killerspiel auf einen der Märkte bezieht.



Die Politiker machen es sich wieder einmal zu leicht und wollen mit Bestrafung, als wenn die Gerichte nicht genug entscheiden hätten, Spieler, Händler und Entwickler bestrafen, die seriöses Geschäft betreiben.
Ausserdem macht die USK eine gute unabhängige Arbeit. Es würde mich daher nicht wundern, wenn Edelspieleschmieden mit Ihren Belegschaften den deutschen Boden verlassen, um Ihre Spiele in anderen Ländern für andere Länder zu produzieren.
Wir als Händler schützen Jugendliche vor solchen Spielen, in unserem Onlineshop durch eine Sperre. Die Nutzer, die Zutritt zu dem geschützten Bereich haben wollen, müssen sich gegen Ausweisvorlage ihr Alter bestätigen lassen. Bei den Gamern sind solche Titel gerade beliebt und nicht jeder ist gleich ein Killer.
Politiker sollten lieber den Jugendlichen einen Ausblick für die Zukunft geben und diese Ebnen.