Diese dienen als Orientierungshilfen für Käufer von Unterhaltungssoftware und sind auf jeder Produktverpackung vorhanden. Um sicherzustellen, das Kinder und Jugendliche nur Zugang zu Unterhaltungssoftware ( Computer- und Konsolen Spiele) haben, wurde die Altersfreigaben zum 1.4.2003 gesetzlich vorgeschrieben. Weitere Angaben finden Sie auf den Seiten der USK
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Freigegeben ohne Altersbeschränkung gem. § 14 JuSchG.
Als unbedenklich sind diese Spiele zu sehen. Diese Spiele sind für jedes Alter geeignet.Sie sind aber nicht zwangsläufig für jüngere Kinder verständlich oder gar beherrschbar.
Freigegeben ab 6 Jahren gem. § 14 JuSchG.
Spiele für Kinder ab 6 Jahren können auch Wettbewerb und Gegnerschaft enthalten, wirken aber comicartig, abstrakt-symbolisch oder in anderer Weise unwirklich, so das Grundschulkinder keine emotionale Überforderung zu befürchten haben. Für Vorschulkinder scheinen Aufgabenstellung oder Geschwindigkeit zu stressig zu sein. Oft sind Spiele in dieser Altersklasse für Kinder im Alter von 8 -10 Jahren komplex beherrschbar.
Freigegeben ab 12 Jahren gem. § 14 JuSchG.
Bei der Lösung von Spielaufgaben werden in dieser Altersgruppe schon kampfbetone Grundmuster angewendet. In der Altergruppe von Jugendlichen bis 15 Jahren setzen die Spielkonzepte auf die Faszination von Technik, wie historisches Militärgerätschaft oder die Welt des Science Fiction. In Bereich Motivation traut man den Jugendlichen auch komplexe Mythen- und Sagenwelten zum Spielen zu.
Freigegeben ab 16 Jahren gem. § 14 JuSchG.
Dieser Altergruppe von Jugendlichen traut man schon rasante bewaffnete Action zu. Um ein besseren Spielgeschehen zu vermitteln, auch gegen menschenähnliche Gegner sowie Spielkonzepte, die historische oder fiktive kriegerische Auseinandersetzungen nachzollziehen lassen.
Keine Jugendfreigabe gem. § 14 JuSchG.
Die Spiele, die mit dieser Kennzeichnung markiert sind, besitzen keine Jugendfreigabe gem. JuSchG. Spiele die nach dem gewaltträchtigen Spielprinzip, auch gegen menschenartige Gestalten, mit effektvollen Visualisierungen und Sounddarstellungen, haben eine schädliche Wirkungen auf Jugendliche.


